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Paul Werner Wagner:
Dank der Emanuel Lasker Gesellschaft an Barbara und Hans Holländer
Ich möchte gern im
Namen der Emanuel Lasker Gesellschaft einen ganz herzlichen Dank an unsere
beiden sehr, sehr aktiven Mitglieder Barbara und Hans Holländer weitergeben.
Es war ein unwahrscheinlich hartes Stück Arbeit. Jeder, der sich auskennt,
der schon Ausstellungen oder Kataloge gemacht hat, kann nachvollziehen, mit
welch großem Engagement und mit welcher Kompetenz, aber auch mit welch hohem
persönlichen Einsatz die beiden diese Ausstellung und diesen Katalog für uns
ermöglicht haben.
Ich denke, dass die Ausstellung ein wichtiger Baustein und
ein Impuls ist, um an die reiche Geschichte des Schachs und auch an die große
Verbindung zwischen Schach und Geistesleben zu erinnern. Es wird in der
Exposition im Ausschnitt die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts in ihrer
Bedeutung für das künstlerische und das Geistesleben sichtbar.
Auch die
Emanuel Lasker Gesellschaft leistet ja dahingehend einen wichtigen Beitrag und
ist auf einem noch jungen, aber ich denke, guten Weg, die Kulturgeschichte des
Schachs stärker ins Bewusstsein zu bringen. Dabei handelt es sich um ein
Kapital, das die Schachspieler bisher ein wenig vernachlässigt haben, das aber
gleichzeitig die Brücke zur Öffentlichkeit, zu den allgemein
interessierten Menschen bildet.
Nach seiner kurzen Ansprache überreichte Paul Werner Wagner
unter dem Beifall des Auditoriums Blumen an Barbara Holländer.
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Foto: © Dagobert Kohlmeyer
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